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SSL-Zertifikat, Security Headers, bekannte Schwachstellen, Server-Konfiguration — ein einziger fehlender Header kann Ihre Website angreifbar machen. Prüfen Sie Ihre Website jetzt kostenlos.
Geben Sie Ihre Website-URL ein — wir prüfen SSL, Headers, Bibliotheken und Server-Konfiguration.
Schaden durch Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen (2023)
Bitkom-Studie
der deutschen KMU wurden in den letzten 12 Monaten angegriffen
BSI Lagebericht 2024
durchschnittliche Kosten pro Sicherheitsvorfall bei KMU
Hiscox Cyber Readiness Report
Diese Probleme machen Ihre Website angreifbar — oft ohne dass Sie es wissen
Ohne gültiges SSL-Zertifikat zeigt Chrome «Nicht sicher» — Besucher springen ab, Google bestraft das Ranking, und Formulardaten werden unverschlüsselt übertragen.
Ohne Content-Security-Policy, X-Frame-Options und HSTS ist Ihre Website anfällig für XSS-Angriffe, Clickjacking und Downgrade-Attacken — auch wenn der Code selbst sicher ist.
jQuery 1.x, Bootstrap 3, veraltete Polyfills — bekannte Schwachstellen in Frontend-Bibliotheken sind das häufigste Einfallstor für automatisierte Angriffe auf KMU-Websites.
Server-Version, PHP-Version oder Framework im Response-Header verraten Angreifern genau, welche Exploits funktionieren. Jede unnötige Information ist ein Vorteil für den Angreifer.
6 Sicherheits-Kategorien mit über 30 Einzelprüfungen
Gültiges Zertifikat, HTTPS-Erzwingung, HSTS-Header, Zertifikatskette, Mixed-Content-Prüfung, TLS-Version.
Content-Security-Policy, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy, Permissions-Policy, Strict-Transport-Security.
Erkennung veralteter JavaScript-Bibliotheken (jQuery, Bootstrap, Angular) mit bekannten Schwachstellen (CVE-Datenbank).
Server-Version-Disclosure, Directory-Listing, exponierte Fehlerseiten, Debug-Informationen, .env-Dateien.
HTTP-Ressourcen auf HTTPS-Seiten, unsichere Iframe-Einbindungen, externe Skripte ohne Integrity-Check (SRI).
CSRF-Token, Autocomplete-Attribute, sichere Action-URLs, Formulare auf HTTPS-Seiten, Input-Validierung.
Jede Website ist ein potentielles Angriffsziel
Zahlungsdaten, Kundenkonten, Bestellhistorie — E-Commerce-Websites sind das lukrativste Ziel für Angreifer.
Patientendaten und Mandanteninformationen unterliegen besonderem Schutz. Ein Datenleck kann existenzbedrohend sein.
43% aller Websites laufen auf WordPress. Veraltete Plugins und Themes sind die häufigste Ursache für gehackte Websites.
Auch eine einfache Firmenpräsenz kann gehackt werden — für Spam-Versand, SEO-Spam oder als Sprungbrett für weitere Angriffe.
Login-Bereiche, APIs, Kundenportale — jede interaktive Anwendung hat eine größere Angriffsfläche als eine statische Website.
Kontaktformulare ohne CSRF-Schutz, Newsletter-Anmeldungen ohne Validierung — jedes Eingabefeld ist ein potentielles Einfallstor.
Jeden Monat: eine umsetzbare Compliance-Checkliste, aktuelle Branchen-Auditergebnisse und die häufigsten Website-Fehler deutscher Unternehmen. Kostenlos, kein Spam.
Weitere Ressourcen:
Der Check prüft Ihre Website auf die häufigsten Sicherheitsprobleme: fehlende oder falsch konfigurierte SSL-Zertifikate, fehlende Security Headers (HSTS, CSP, X-Frame-Options), veraltete JavaScript-Bibliotheken mit bekannten Schwachstellen, Mixed Content, exponierte Server-Informationen und unsichere Formular-Konfigurationen.
Laut Bitkom-Studie betrug der Schaden durch Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen 2023 über 206 Milliarden EUR. Für KMU liegt der durchschnittliche Schaden pro Vorfall bei 18.000–50.000 EUR — durch Betriebsunterbrechung, Datenverlust, Reputationsschaden und Wiederherstellungskosten.
Ja. Seit 2018 markiert Google Chrome Websites ohne HTTPS als «Nicht sicher». Ein fehlendes SSL-Zertifikat schadet dem Google-Ranking, schreckt Besucher ab und ist bei der Verarbeitung personenbezogener Daten (z.B. Kontaktformulare) nach DSGVO sogar rechtswidrig.
Security Headers sind HTTP-Antwort-Header, die dem Browser Sicherheitsanweisungen geben. Die wichtigsten: HSTS (erzwingt HTTPS), Content-Security-Policy (verhindert XSS-Angriffe), X-Frame-Options (verhindert Clickjacking) und X-Content-Type-Options (verhindert MIME-Sniffing). Fehlende Headers sind die häufigste Schwachstelle bei KMU-Websites.
Mindestens monatlich und nach jeder Änderung an Plugins, Themes oder Abhängigkeiten. Neue Schwachstellen werden täglich entdeckt — eine heute sichere Website kann morgen verwundbar sein. Mit B2Audit Monitoring wird Ihre Website wöchentlich automatisch geprüft.
Ja. Der Check prüft alle öffentlich erreichbaren Sicherheitsaspekte — unabhängig vom CMS. Bei WordPress-Websites werden zusätzlich typische Schwachstellen geprüft: exponierte wp-admin-Pfade, veraltete jQuery-Versionen und XML-RPC-Exposition.
Nein. Der automatisierte Sicherheitscheck prüft öffentlich sichtbare Schwachstellen und Konfigurationsfehler — das deckt die häufigsten Angriffsvektoren ab. Für eine tiefgehende Prüfung interner Systeme, API-Sicherheit oder Social-Engineering-Risiken empfehlen wir zusätzlich einen professionellen Pentest.
Impressum, DSGVO, Cookie-Consent, BFSG — alle häufigen Abmahnrisiken prüfen.
Cookie-Consent, Tracking, Datenschutzerklärung, Formulare.
Barrierefreiheit nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz — gesetzliche Pflicht.
SEO, Performance, Sicherheit, Barrierefreiheit und Datenschutz.
Kostenloser Sicherheitscheck mit über 20 Prüfungen in 6 Bereichen. SSL, Headers, Schwachstellen und Server-Konfiguration — Ergebnisse in Minuten.